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Warum DEI für globale gemeinnützige Organisationen wichtig ist (SDG 16)

Zuletzt aktualisiert am 22. September 2025 | Veröffentlicht am

Eine lächelnde Frau mit welligem Haar steht in einem schwarzen T-Shirt vor einer Backsteinmauer. Sie hat die Hände in die Hüften gestemmt und wirkt selbstbewusst.Von Sixtine Tabard – Lesezeit 3 Minuten

Das Ziel für nachhaltige Entwicklung (SDG 16) fordert die Weltgemeinschaft auf, friedliche, inklusive Gesellschaften und starke Institutionen aufzubauen. Dies soll durch die Reduzierung von Gewalt, den Zugang aller Menschen zur Justiz und den Aufbau transparenter, rechenschaftspflichtiger Institutionen erreicht werden. Der Schwerpunkt liegt auf dem Schutz der Menschenrechte, der Bekämpfung von Korruption und der Förderung inklusiver Entscheidungsfindung auf allen Ebenen.

Friedliche Gesellschaften und starke Institutionen sind für eine nachhaltige Entwicklung unerlässlich. Ohne Gerechtigkeit und Rechenschaftspflicht können Fortschritte in Bereichen wie Gesundheit, Bildung und Armutsbekämpfung untergraben werden.

Einbettung von DEI in die Wunscherfüllung: von der Sprache bis zur Logistik

Die Art und Weise, wie Make-A-Wish als globale Wohltätigkeitsorganisation Vielfalt, Gleichberechtigung und Inklusion fördert, spiegelt diese gelebte Verantwortung wider. Als gemeinnützige Organisation, die in fast 50 Ländern aktiv ist, geht Make-A-Wish über die bloße Erbringung von Dienstleistungen hinaus. Die weltweite Organisation versucht, Wunsch für Wunsch eine gerechtere und mitfühlendere Welt zu gestalten.

Von der Überweisung bis zum eigentlichen Erlebnis: Unsere DEI-Verpflichtungen müssen sich in jedem Teil der Wunschreise widerspiegeln. Make-A-Wish legt Wert auf eine inklusive Sprache, die unterschiedliche Identitäten respektiert und Stereotypen vermeidet. Lokale Wunscherfüllungsteams arbeiten mit jeder Familie zusammen, um die einzigartige Identität des Kindes widerzuspiegeln und gleichzeitig seinen kulturellen Hintergrund zu respektieren.

Auch die physische Zugänglichkeit und der lokale Kontext spielen eine Rolle. Das bedeutet, dass Materialien in verschiedenen Sprachen bereitgestellt und Veranstaltungsorte ausgewählt werden müssen, die leicht zugänglich sind und die lokale Kultur respektieren.

Make-A-Wish respektiert religiöse und ethnische Bräuche. Die Organisation achtet darauf, Annahmen über Familienstruktur, Geschlecht oder Identität zu vermeiden. Im Mittelpunkt dieses Ansatzes steht ein klares Prinzip: Jedes anspruchsberechtigte Kind soll sich gesehen und umfassend unterstützt fühlen, unabhängig von seinem Wohnort und seinen Umständen.

Inklusive Richtlinien und globale Vertretung bei Make-A-Wish

Make-A-Wish ist in fast 50 Ländern aktiv. Mit dieser globalen Reichweite geht auch die Verpflichtung zu globaler Repräsentanz einher. Das internationale Netzwerk der Organisation wird von einem vielfältigen Team, Freiwilligen und Leitungsgremien unterstützt, die die jeweiligen Gemeinschaften widerspiegeln. 

Die internen Richtlinien von Make-A-Wish entwickeln sich weiter, um inklusive Best Practices zu modellieren. Mehrsprachiges Personal wird eingestellt und Schulungsmodule zum Thema unbewusste Voreingenommenheit entwickelt. Unsere Online-Präsenz, Publikationen und unser gesellschaftliches Engagement spiegeln stets vielfältige Stimmen und Gesichter wider. Gleichberechtigung in der Führung ist entscheidend, um Entscheidungen zu treffen, die die Bedürfnisse und Realitäten der lokalen Gemeinschaften wirklich widerspiegeln.

Partnerschaften, die Gerechtigkeit, Zugang und Chancengleichheit fördern

Strategisch Partnerschaften sind für die Förderung von Vielfalt, Gleichberechtigung und Inklusion (DEI) unerlässlich. Wie Make-A-Wish diese Elemente als globale Wohltätigkeitsorganisation unterstützt, zeigt sich in der Zusammenarbeit mit Schulen, Krankenhäusern und Gemeindeorganisationen. Dieser gemeindebasierte Ansatz trägt dazu bei, Kinder über soziale, geografische und wirtschaftliche Grenzen hinweg zu unterstützen.

Durch die enge Zusammenarbeit mit vertrauenswürdigen lokalen Organisationen stellt Make-A-Wish sicher, dass seine Wirkung nicht nur weitreichend, sondern auch tief in der lokalen Realität verankert ist. Diese Partnerschaften basieren auf gemeinsamen Werten wie Zugang zu Betreuung, gleichen Bildungschancen und dem allgemeinen Wohl der Kinder.

Transparenz und Rechenschaftspflicht bei DEI-Bemühungen

Transparenz ist entscheidend. Deshalb veröffentlicht Make-A-Wish seine Verpflichtungen, Wirkungskennzahlen und Programmhighlights in regelmäßigen globalen Berichten. Spender und Partner können den Fortschritt verfolgen und verstehen, wie DEI in jeden Aspekt der Wunschreise eingebettet ist. Die Berichte umfassen Fallstudien, Repräsentationsdaten und Erfahrungsberichte, die die Stimmen der Betroffenen widerspiegeln.

Ausblick: Weiterentwicklung der DEI-Ziele für zukünftige Auswirkungen

Die Art und Weise, wie Make-A-Wish als globale Wohltätigkeitsorganisation Vielfalt, Gleichberechtigung und Inklusion fördert, spiegelt sich auch in seinen zukunftsorientierten Zielen wider. Zukünftige DEI-Bemühungen umfassen die Stärkung der Inklusion von Kindern mit Behinderungen und die Einbindung unterrepräsentierter indigener Gemeinschaften.

Make-A-Wish investiert außerdem in globale Schulungen zu inklusiven Praktiken. Die Organisation verbessert ihre Datensysteme, um die Repräsentation besser verfolgen zu können, und baut stärkere Partnerschaften mit marginalisierten Gruppen auf.

Durch die kontinuierliche Weiterentwicklung seiner DEI-Strategie sendet Make-A-Wish eine starke Botschaft: Jedes Kind zählt, und jede Geschichte verdient es, mit Fairness, Würde und Hoffnung gewürdigt zu werden. Helfen Sie uns dabei, jedem Wunschkind das Gefühl zu geben, gesehen und wertgeschätzt zu werden. Partner Teil dieser kraftvollen Botschaft zu sein.

Eine lächelnde Frau mit welligem Haar steht in einem schwarzen T-Shirt vor einer Backsteinmauer. Sie hat die Hände in die Hüften gestemmt und wirkt selbstbewusst.

Von Sixtine Tabard

Sixtine Tabard, Digital Marketing Managerin bei Make-A-Wish International, trat Anfang 2025 der Organisation bei. Mit über 9 Jahren Erfahrung im digitalen Marketing und der Analyse im E-Commerce bringt sie umfassendes Fachwissen mit. Sixtine ist für die Website-Inhalte und SEO verantwortlich und unterstützt neue Partner beim Aufbau ihrer eigenen Website. Darüber hinaus verwaltet sie die digitale Analyse der Website, um deren Effizienz zu verbessern und einen reibungslosen Spendenprozess für alle Make-A-Wish-Unterstützer zu gewährleisten. Wir legen Wert auf Transparenz und Genauigkeit. Lesen Sie mehr in unserem redaktionelle Richtlinien.