Denn der Wunsch jedes Elternteils ist das Wohlergehen seines Kindes.
Alle 25 Sekunden erhält ein Kind die Diagnose einer lebensbedrohlichen Krankheit. Seine Kindheit – und das Leben seiner Familie – verändert sich schlagartig..
Diesen Juni rücken wir diese Familien und die Kraft, die es braucht, um ein Kind auf einem der schwierigsten Wege des Lebens zu begleiten, in den Mittelpunkt.
Sie können dazu beitragen, dass mehr Kinder und Familien die lebensverändernde Wirkung eines Wunsches erleben.

Hilf mit, Wünsche zu erfüllen
Ihre Unterstützung trägt dazu bei, Kindern mit schweren Erkrankungen und ihren Familien auf der ganzen Welt Hoffnung, Kraft und Freude zu schenken.

Hinterlassen Sie Ihre Worte der Ermutigung und Hoffnung.
Ihre Botschaft wird Teil des Wunscherlebnisses und erinnert Kinder und Familien daran, dass sie nicht allein sind.
Was Eltern uns erzählen
Ein Wunsch ist mehr als eine Erfahrung. Er hilft Kindern und Familien, in den schwierigsten Momenten Freude, Kraft und Verbundenheit zu finden.
Eltern auf der ganzen Welt berichten immer wieder, welch tiefgreifende Wirkung ein Wunsch auf ihre Familien hat:

Warum ist das jetzt wichtig?
Heute warten weltweit mehr als 10,000 Kinder auf die Erfüllung ihres Wunsches.
Hinter jedem Kind steht ein Elternteil oder eine Betreuungsperson, die es begleitet und bei jedem Schritt unterstützt.
Denn auch wenn Familien durch Grenzen, Sprache und Kultur getrennt sein mögen, gibt es eine Sache, die alle Eltern gemeinsam haben – den Wunsch, dass ihr Kind glücklich und gesund ist.
Die Perspektive eines Elternteils: Vicentes Geschichte
Der 12-jährige Vicente aus Chile Vicente leidet an chronischer Granulomatose, einer seltenen Erkrankung, bei der ein Teil des Immunsystems nicht richtig funktioniert und es dadurch häufig zu schweren Infektionen kommt. Sein Wunsch war es, Feuerwehrmann zu werden und sich denjenigen anzuschließen, die die Welt beschützen und ihr dienen. An dem Tag, als sein Wunsch in Erfüllung ging, kam Vicente auf der Feuerwache an und wurde von den Feuerwehrleuten herzlich und respektvoll empfangen. Dort wurde er zum Ehrenfeuerwehrmann ernannt – ein bewegender Moment, der seinen Mut und seine Entschlossenheit würdigte.
